Priv. Doz. Dr. Christopher Kiss, MBA

Augenlaser- und Linsenverfahren in Wien

Die Methode

Femto-LASIK

Bereits seit den frühen 1990er-Jahren ist die LASIK (Laser in situ Keratomileusis) eine Standardtherapie zur dauerhaften Korrektur von Fehlsichtigkeit im Auge. Mithilfe eines Skalpells (Mikrokeratom) wird ein Hornhautflap erzeugt, dieser wird zur Seite geklappt, und auf der darunter liegenden Schicht formt der Excimer-Laser die Hornhaut neu.

Anfang der 2000er-Jahre konnte dank technischer Innovation eine neue LASIK-Generation eingeführt werden: die Femto-LASIK. Das Besondere an der moderneren Femto-LASIK ist, dass der Eingriff ohne jede mechanische Einwirkung, also vollständig berührungsfrei durchgeführt wird. Der Flap wird mithilfe des Femtosekundenlasers gebildet, der eine besonders augenschonende und sehr präzise Behandlung möglich macht. Zur Modellation der Hornhaut und damit zur dauerhaften Beseitigung des Sehfehlers wird im Anschluss der Excimer-Laser eingesetzt.

Femto-LASIK Augenlaser in Wien - Priv. Doz. Dr. Kiss

Femto-LASIK

Vorteile und Indikationen

Die ambulant durchgeführte Femto-LASIK ist eine äußerst gewebeschonendes und sicheres refraktives Verfahren, das sich seit seiner Einführung rasch durchgesetzt hat. Besonders angenehm für die Patienten: Während des Eingriffs und danach treten keine Schmerzen auf und der Erfolg der Behandlung stellt sich sehr schnell ein. Bereits kurz nach der Operation ist die Verbesserung des Sehvermögens deutlich zu bemerken.

Welche Vorteile bietet die Femto-LASIK?

  • Korrektur von Kurz- und Weitsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmung möglich
  • höchste Sicherheit
  • sehr präzise
  • kurze Behandlungsdauer von nur wenigen Sekunden
  • schmerzfreier Eingriff
  • optimiertes Sehen bereits kurz nach der Behandlung
  • rascher Heilungsprozess

Für welche Sehfehler ist die Femto-LASIK geeignet?

  • Kurzsichtigkeit
    bis ca. -10 dpt.
  • Weitsichtigkeit
    bis ca. +4 dpt.
  • Hornhautverkrümmung bis ca. 5 dpt.

Femto-LASIK

Ablauf

Zu Beginn des Eingriffs wird mithilfe des Femtosekundenlasers ein hauchdünner Hornhautdeckel (Flap) präpariert.

Dann wird der Flap wie ein Fenster zur Seite geklappt. Von der freiliegenden Hornhautschicht trägt der Excimer-Laser einen zuvor genau berechneten Anteil ab.

Die neu modellierte Hornhaut wird gespült, getrocknet und der Flap wird zurückgelegt.